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Teichrand-Befestigung

Der Teichrand gegenüber der Straßenseite wurde immer mehr unterspült und die Gefahr des Abrutschens des Ufers wurde immer größer. Daraufhin hatte der Vorstand beschlossen diese Uferseite in 2 Etappen zu befestigen. So wurde für den 17.09.11 zum Arbeitseinsatz geladen, das benötigte Material wurde schon im Vorfeld von Holger bestellt und zum Arbeitseinsatz mitgebracht dankenswerter Weise hat sich unser Mitglied Jochen Stör sich bereit erklärt einen Bagger zu besorgen und die notwendigen Erdarbeiten auszuführen.

So trafen sich der Vorstand und Helfer gegen 7.00 Uhr am Anglerheim, tranken schnell noch einen Kaffee und dann ging`s los.

Gegen Mittag waren die Erdarbeiten erledigt, der Stützzaun war gesetzt und alle Befestigungen für den Zaun angebracht und die ausgehobene Erde verteilt.
Nun war auch Zeit fürs Mittagessen, das hatte  Brigitte schon am Vortage vorbereitet, Gulasch und Hefeknödel, und alle langten nach der schweren Arbeit kräftig zu.
Da die Arbeit schneller voran ging als gedacht, hatte Thomas die Idee unsere Bucht, die voller Schlamm war, noch gleich mit sauber zu machen und anschließend in dieser Ecke ein Schongebiet für die Fische zu erstellen. So platzierte Jochen den Bagger an der Bucht und säuberte den Grund, machte noch ein paar Vertiefungen als Rückzugsgebiet für die Fische und holte dabei allerhand Schlamm und Dreck heraus. 
Da für diese Arbeiten nicht so viel Personal benötigt wurde, hat der Rest der Mannschaft rund um das Anglerheim aufgeräumt, das Dach von Schmutz befreit und Brigitte hat das Blumenbeet vor dem Anglerheim auf Vordermann gebracht , und der Gedenkbaum für die verstorbenen Mitglieder erhielt eine neu Stütze.

Gegen 14.40 Uhr waren die Arbeiten alle abgeschlossen und nun musste nur noch die Randbefestigung eingebracht werden - aber nicht an diesem Tage!

Hierzu maß Holger die benötigte Menge aus und bestellte das Material, 15 Tonnen Knollschlag, (die ersten Steine die vom Brecher gebrochen werden).

Das Material wurde am 20.9 geliefert und am 21.09.11 trafen sich Holger, Norbert und Bernd  zum Einbringen der Steine.

Das das eine Knochenarbeit war kann man sich ja vorstellen, jeden Stein einzeln und händisch zwischen Ufer und Zaun versenken aber auch das war nach 3 Stunden erledigt. Jetzt wurde noch eine Erdschicht auf die Steine geschaufelt und mit Grassamen neu eingesät.

Da das ein Riesenaufwand und mit erheblichen Kosten verbunden war, wurde der Rand nur zu Hälfte befestigt, der Rest folgt im Frühjahr 2012.

Danke an die Fa. Sperling & Partner  m.b.H aus Gedern- Wenings, die Jochen den Bagger kostenlos zur Verfügung gestellt hatte.

Text und alle Bilder:

Norbert Stanzel

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